Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
050047 VO Mathematische Basistechniken (2016S)
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Details
Sprache: Deutsch
Prüfungstermine
- Montag 27.06.2016 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 24.10.2016 18:30 - 20:00 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
- Dienstag 29.11.2016 18:00 - 20:00 Carl Auer v. Welsbach-Hörsaal Chemie Boltzmanngasse 1 HP
- Dienstag 24.01.2017 18:00 - 20:00 Carl Auer v. Welsbach-Hörsaal Chemie Boltzmanngasse 1 HP
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Montag 07.03. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 14.03. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 11.04. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 18.04. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 25.04. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 02.05. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 09.05. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 23.05. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 30.05. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 06.06. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 13.06. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 20.06. 15:00 - 16:30 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Prüfung gemischt aus Wissens-, Verständnis- und Multiple-Choice-Fragen nach dem Prüfungsterminraster der Fakultät. Als Hilfsmittel erlaubt ist ein einfacher, nicht-programierbarer Taschenrechner (dieser sollte bei Beherrschung der Grundrechenarten allerdings nicht erforderlich sein).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Schriftliche Prüfung mit Punktebewertung. Für eine positive Note sind mehr als 50% der möglichen Punkte zu erreichen.
Die Prüfungsbeispiele sind so gestaltet, dass sie mathematisches Verständnis prüfen (mathematical literacy and algorithmic literacy), nicht Rechenkünste bzw. wie gut Sie etwas auswendig lernen können. Rechnen, insbesondere Bruchrechnen und das Rechnen mit komplexen Zahlen sind selbstverständliche Grundvoraussetzungen (numerical literacy), die Sie beherrschen müssen. Das Ergebnis und Ihre Interpretation (Antwort auf die Prüfungsfrage) einer "Rechnung" müssen richtig sein: Ist ein Ergebnis falsch, d.h. eine falsche Lösung oder sogar eine unmögliche und/oder widersprüchliche Lösung bzw. Interpretation, so gibt es keine Punkte für dieses Beispiel. Einfache Folgefehler werden - außer bei Multiple-Choice-Fragen - beachtet, führt aber ein Fehler zu einer starken Vereinfachung des Beispiels, sodass die intendierte Kompetenz nicht geprüft werden kann, werden ebenfalls keine Punkte vergeben.
Die Prüfungsbeispiele sind so gestaltet, dass sie mathematisches Verständnis prüfen (mathematical literacy and algorithmic literacy), nicht Rechenkünste bzw. wie gut Sie etwas auswendig lernen können. Rechnen, insbesondere Bruchrechnen und das Rechnen mit komplexen Zahlen sind selbstverständliche Grundvoraussetzungen (numerical literacy), die Sie beherrschen müssen. Das Ergebnis und Ihre Interpretation (Antwort auf die Prüfungsfrage) einer "Rechnung" müssen richtig sein: Ist ein Ergebnis falsch, d.h. eine falsche Lösung oder sogar eine unmögliche und/oder widersprüchliche Lösung bzw. Interpretation, so gibt es keine Punkte für dieses Beispiel. Einfache Folgefehler werden - außer bei Multiple-Choice-Fragen - beachtet, führt aber ein Fehler zu einer starken Vereinfachung des Beispiels, sodass die intendierte Kompetenz nicht geprüft werden kann, werden ebenfalls keine Punkte vergeben.
Prüfungsstoff
Aufbauend auf die Inhalte der Zentralmatura aus Mathematik alle Inhalte der Vorlesung MBT wie im Feld Inhalte angegeben.
Literatur
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:29
- Was ist Mathematik?
- Übersicht über die Inhalte der Lehrveranstaltung
- Verwaltungstechnisches
Grundlagen
- Mengen
- Einfache Mengen
- Rechnen mit Mengen, Mengenoperationen
- Mengenverband, Mengenalgebra
- Axiome (ZFC, Zermelo-Fraenkel and Axiom of Choice)
- Logik Grundlagen
Algebra
- Boole'sche Algebren
- Mengenalgebra
- Schaltalgebra
- Relationen
- Ordnungen
- Gruppen, Ringe, Körper
Zahlensysteme (ℕ,ℙ,ℤ,ℚ,ℝ,ℂ,ℍ,𝕆,𝕄)
- Die vollständige Induktion
- Rechenregeln und algebraische Strukturen
- Der Vektorraum ℝ(n)
- Die komplexen Zahlen z=a+ib, a,b∈ℝ, i=−1
- Maschinenzahlen: Zahlen und der Computer
Lineare Algebra
- Vektoren und Vektorräume
- Der ℝ(2) und der ℝ(3)
- Geraden und Ebenen
- Lineare Gleichungssysteme
Matrizen
- Rechen mit Matrizen: Addition, Multiplikation
- Invertieren von Matrizen
- Lineare Abbildungen
- Transformationen
- Eigenwerte und Eigenvektoren
- Determinanten
- Quadratische Formen, Hauptachsentransformation
- Projektionen, Interpolationen und Approximationen, Regression
- SVD - Singular Value Decomposition
- Jordansche Normalform
Elementare Kombinatorik
- Grundformeln der Kombinatorik
- Kombinationen, Variationen
Graphentheorie
- Diagramme, isomorphe Graphen
- Gerichtete und ungerichtete Graphen
- Adjazenz- und Inzidenzmatrizen
- Zusammenhang
- Euler'sche und Hamilton'sche Linien
Vorlesung mit Unterstützung von elektronischen Medien und Angebot von zusätzlichen Materialien auf der Lernplatform CEWebS (http://cewebs.cs.univie.ac.at/inf-mbt/_vo).