Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
060071 VU Experimentelle Archäologie in der Praxis (2025S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
Details
max. 60 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
- Mathias Mehofer
- Birgit Bühler
- Karina Grömer
- Lukas Johannes Kerbler
- Michael Konrad
- Matthias Kucera
- Wolfgang Lobisser
- Erich Nau
- Franz Pieler
- Beate Maria Pomberger
- Johann Reschreiter
- Ingrid Schierer
- Alexander Sieghartsleitner
- Franziska Raber (TutorIn)
Termine
Vorbesprechungstermin: 20.03.2025, 14 Uhr, HS 7
Termin LV: 28.06.2025 - 01.07.2025
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Vorbereitung eines archäologischen Experiments, 2-3 Seiten; Durchführung und Dokumentation eines Experiments während des Blocks und Feedbackgespräch.Die Teilleistung(en) sind als schriftliche und mündliche Test in Präsenz geplant.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Studierenden sollen einen Überblick und Kenntnis über die Methode der Experimentellen Archäologie bekommen. Ziel ist es, die Stärken und Schwächen sowie die Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Ansätze kennenzulernen, um diese bei eigenen Forschungen selbständig einsetzen zu können.
Prüfungsstoff
siehe Ziele, Inhalte und Methode
Literatur
Skripten in der Bibliothek
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Fr 07.02.2025 15:05
Die Lehrveranstaltung stellt eine praktische Übung zur Experimentellen Archäologie und Technikgeschichte dar. Ziel ist die Vermittlung der praktischen Grundlagen aufbauend auf den im WS vorgestellten Themenbereichen. Dabei werden die praktischen Aspekte dieser Forschungsmethode (handwerkliche Fähigkeiten, Handwerkspraktiken, technische Einrichtungen und Arbeitsvorgänge, Kenntnisse der Eigenschaften verschiedener Materialien) anhand konkreter Experimente im Rahmen eines 4tägigen Workshops im Freigelände des MAMUZ - Urgeschichtemuseums Asparn an der Zaya vermittelt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Dokumentation der Experimente und ihre Aufbereitung bis hin zur Publikation Die Einbeziehung interdisziplinärer Forschungsmethoden wie auch naturwissenschaftlicher Analysemethoden stellen hierbei ein wichtiges Hilfsmittel dar.