Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

060088 SE Metallzeiten in Südosteuropa (2023S)

materielle Kultur, Migrationen, Narrative

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 15 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Englisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 02.03. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 09.03. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 16.03. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 23.03. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 30.03. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 20.04. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 27.04. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 04.05. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 11.05. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 25.05. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 01.06. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 15.06. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 22.06. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG
  • Donnerstag 29.06. 16:15 - 17:45 Seminarraum 13 Franz-Klein-Gasse 1 4.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Mit der geplanten LV wird ein Einblick in die für die Archäologie essentielle materielle Kultur der Bronze- und Eisenzeit im südosteuropäischen Raum vermittelt. Nach einer Einführung durch den Lehrenden sollen die Studentinnen ausgewählte Themenkomplexe (z. B. Frühbronzezeit zwischen dem Alpen und Donau, Bronzezeit Dalmatiens, Inkrustierte Keramik entlang der Donau, Eisenzeitliche Tumuli des Glasinac Raumes…) selber vorstellen und dabei insbesondere auf die Interpretationsmodelle der prähistorischen Gesellschaften achten und diese ggf. kritisch betrachten. Da die Narrative oft auf Migrationstheorien basieren, sollen auch die möglichen Migrationsnachweise (a-Dna, Strontium isotope) als Methoden vorgestellt und diskutiert werden.
Grundlegend für alle Narrative sind jedoch die chronologische Übersicht und die Fähigkeit anhand der materiellen Kultur und mithilfe von Radiokarbondaten, die verschiedene prähistorische Phänomene voneinander zu unterschieden und sie in einen faktenbasierten Zusammenhang zu bringen.
Je nach Resonanz, wäre es wünschenswert, dass die Studentinnen auch kleinere Teams bilden und sich auch gemeinsam mit einem wenig bekannten Themen auseinandersetzten. Archäologie muss auf Teamwork basieren und Nachwuchswissenschaftlerinnen sollen so früh mit möglich mit dieser Praxis beginnen und dabei lernen wie unterschiedliche Kompetenzbereiche zu einem gemeinsamen Werk beitragen können.

Die Lehrveranstaltung ist als Präsenz geplant. Im Falle der Überschreitung der durch Verordnung eingeschränkten Kapazität des für die Lehrveranstaltung gebuchten Raumes durch vorliegende Anmeldungen wird die Lehrveranstaltung hybrid oder rein digital angeboten. Im Falle eines erneuten Lockdowns bzw. vergleichbarer Maßnahmen wird auf ausschließlich digitalen Unterricht umgestellt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Teilleistungen sind als schriftliche (10-15 Seitige Arbeit mit Literatur) und mündliche Wiederholung (eine 20 minutige PPT Präsentation) in Präsenz geplant.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

40%. (mündliches Referat zum bestimmten Thema mit einer PPT Präsentation). Bei komplexeren Themenbereichen wäre es wünschenswert kleine Teams (2-3 Studenten) zu bilden, damit man auch üben kann, wie die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu gestalten ist.

20%. Die einführende Literatur wird den Studenten zu jedem Thema gegeben. Es wird erwartet, dass sie weitere Recherche auf eigene Initiative machen um das Thema möglichst bearbeiten zu können.

40%. Eine schriftliche Fassung zum vergebenen Thema. Bei größeren Themenbereichen auch mit 2 oder 3 Koautoren.

Prüfungsstoff

Literatur

Wird bekannt gegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 20.03.2024 13:45