Universität Wien

190038 SE M3a Gegenstandstheorie I: Bildung, Medien und gesellschaftliche Transformation (2016W)

Bilder bilden?

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 19 - Bildungswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Unterrichtssprache ist Deutsch, die Bereitschaft, auch englischsprachige Texte zu lesen und zu diskutieren, wird vorausgesetzt.

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Anwesenheit in der Vorbesprechung unbedingt erforderlich, hier werden alle Arbeitsaufträge vergeben.
Achtung: Letztmöglicher Abgabetermin für eine mögliche SE-Arbeit ist der 30.12.2016! Bitte beachten und einplanen!

  • Montag 03.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 7 Sensengasse 3a 2.OG
  • Freitag 28.10. 16:00 - 19:00 Seminarraum 4 Sensengasse 3a 1.OG
  • Samstag 29.10. 09:45 - 18:00 Seminarraum 4 Sensengasse 3a 1.OG
  • Freitag 11.11. 16:00 - 19:00 Seminarraum 4 Sensengasse 3a 1.OG
  • Samstag 12.11. 09:45 - 18:00 Seminarraum 4 Sensengasse 3a 1.OG
  • Montag 28.11. 16:45 - 20:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Es werden unterschiedliche disziplinäre und theoretische Ansätze aufgegriffen: Bild- und Fototheorie aus kunst- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, Theorien zu Narrationen aus Sicht der Bildungswissenschaft. Ziel ist es, bestehende und neue Vermittlungsansätze zwischen beiden Feldern einer pädagogischen Betrachtung zugänglich zu machen. Dies ist Inhalt der Blockveranstaltungen.
Die Studierenden sind darüber hinaus aufgefordert, sich selbst mit der Fotopraxis auseinander zu setzen, eigene Streifzüge zu unternehmen, in denen sie erzählende Bilder erstellen. Die Dokumentation und Reflexion dieser Praktiken fließt im zweiten Block in die Arbeit mit der theoretischen Grundlegung ein.
Ziel dieser LV ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Alltagsphänomen. Bilder und das Bildermachen werden hier im Zusammenhang mit bildungstheoretischen Einsätzen zur Erzählkultur thematisiert. Die Studierenden werden aufgefordert, sich aktiv mit kulturellen Phänomenen des Erzählens vor dem Hintergrund bildungstheoretischer Reflexionen auseinander zu setzen. Die eigenen Praktiken werden durch Distanzierungen einer wissenschaftlichen Betrachtung erschlossen und deren Diskussion schließlich anschlussfähig gemacht für (veränderte?) Praktiken.

Text- und Bildhermeneutik, close reading, Kleingruppenarbeiten, Impulsreferate, Diskussionen; Einführung in die Fotopraxis, eigenständige Fotoexkursionen mit Arbeitsaufträgen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Siehe Mindestanforderungen; mündliche Beiträge, schriftlichen Reflexion, Reflexion der eigenen Praxis, abschließende Arbeit (SE-Arbeit oder Präsentation);

erlaubte Hilfsmittel sind alle Texte zum Seminar sowie ausgewiesene weitere Quellen;

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Abgabe einer schriftlichen Reflexion zum ersten Block (max 15 Punkte);
Abgabe einer Reflexion zum zweiten Block (max 15 Punkte);
Präsentation der eigenen Arbeit im letzten Block ODER Seminararbeit (max 20 Punkte).

Es müssen alle 3 Teilleistungen eingereicht werden, um positiv abschließen zu können.
Dabei gilt: ab 26 P Note 4, ab 34 P Note 3, ab 40 P Note 2, ab 45 P Note 1.

Möglichkeit zur Besprechung der schriftlichen Teilleistungen behält die LV-Leitung sich vor.

Prüfungsstoff

Themen und Inhalte des Seminars, Texte des Seminars und weitere Quellen sowie eigenständig recherchierte Literatur.

Literatur

Eine Literaturliste wird nach dem Zuteilungslauf an die Teilnehmer_innen versendet.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

M3a

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:36