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080121 SE M110 Representation I: The Use of Pictures in Ethnographic Perspective (2014S)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Sa 01.02.2014 07:00 to Tu 25.02.2014 00:00
- Deregistration possible until Mo 10.03.2014 09:00
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 05.03. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 19.03. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 26.03. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 02.04. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 09.04. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 30.04. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 07.05. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 14.05. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 21.05. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 28.05. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 04.06. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 11.06. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 18.06. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
- Wednesday 25.06. 11:00 - 12:30 Seminarraum 2 (4.Stock) EE Hanuschgasse
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Aktive Mitarbeit, Referat mit Thesenpapier, schriftliche Abschlussarbeit (Exposé)
Minimum requirements and assessment criteria
Aufgabe der Lehrveranstaltungsteilnehmer/innen ist es, einzeln oder auch in kleinen Gruppen (dies hängt von Teilnehmer/innenzahl ab) nach einem mündlichen Zwischenbericht innerhalb der Lehrveranstaltung als schriftliche Abschlussarbeit ein tragfähiges Exposé für ein kleines Forschungsprojekt zu erarbeiten. Diese Form der Abschlussarbeit dient zugleich der Einübung in ein Format, dessen Beherrschung nicht nur im engeren wissenschaftlichen Betrieb zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Examination topics
Reading list
Zur Vorbereitung:
Helge Gerndt, Michaela Haibl (Hg.): Der Bilderalltag. Perspektiven einer volkskundlichen Bildwissenschaft. Münster, New York, München 2005 (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 33).
Walter Leimgruber, Silke Andris, Christine Bischoff: Visuelle Anthropologie: Bilder machen, analysieren, deuten und präsentieren. In: Sabine Hess, Johannes Moser, Maria Schwertl (Hg.): Europäisch-ethnologisches Forschen. Neue Methoden und Konzepte. Berlin 2013, S. 247-281.
Sigrid Schade, Silke Wenk: Studien zur visuellen Kultur. Einführung in ein transdisziplinäres Forschungsfeld. Bielefeld 2011.
Martin Scharfe: Meine Bilder, unsre Bilder. Plädoyer für eine offene Methodik. In: Antje van Elsbergen, Siegfried Becker (Hg.): Ansichten Einsichten Absichten. Beiträge aus der Marburger Kulturwissenschaft. Marburg 2010, S. 34-40.
Helge Gerndt, Michaela Haibl (Hg.): Der Bilderalltag. Perspektiven einer volkskundlichen Bildwissenschaft. Münster, New York, München 2005 (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 33).
Walter Leimgruber, Silke Andris, Christine Bischoff: Visuelle Anthropologie: Bilder machen, analysieren, deuten und präsentieren. In: Sabine Hess, Johannes Moser, Maria Schwertl (Hg.): Europäisch-ethnologisches Forschen. Neue Methoden und Konzepte. Berlin 2013, S. 247-281.
Sigrid Schade, Silke Wenk: Studien zur visuellen Kultur. Einführung in ein transdisziplinäres Forschungsfeld. Bielefeld 2011.
Martin Scharfe: Meine Bilder, unsre Bilder. Plädoyer für eine offene Methodik. In: Antje van Elsbergen, Siegfried Becker (Hg.): Ansichten Einsichten Absichten. Beiträge aus der Marburger Kulturwissenschaft. Marburg 2010, S. 34-40.
Association in the course directory
Last modified: Mo 07.09.2020 15:31
Um diesen Schritt der konzeptuellen Arbeit geht es in der Lehrveranstaltung. An konkreten Beispielen – von mittelalterlicher Buchmalerei über Silhouetten des 18. Jahrhunderts bis hin zu Brickfilmen auf Youtube und Visualisierungen von Gehirnfunktionen – werden Forschungsansätze und -ergebnisse der kritischen Revision unterzogen, um in einem nächsten Schritt ein Forschungsdesign zu entwickeln, das entsprechend der praxeologischen Perspektivierung der Europäischen Ethnologie die Erforschung des Bildgebrauchs des jeweiligen Beispiels in das Zentrum stellt. Dazu werden wir uns einführend mit der Frage nach dem Bildgebrauch beschäftigen und anschließend historisch und sozial sehr unterschiedlich gelagerte Phänomene visueller Kultur als Forschungsgegenstände diskutieren.